PARTNERS

Environmental Learning based on Values Education from Early Childhood

Projektpartner

Asociación Mundial de Educatoores Infantiles (AMEI-WAECE)

waece.org
elvira@ameiwaece.org

Die „World Association of Early Childhood Educators“ entstand während eines Treffens zwischen Fachkräften aus verschiedenen Ländern während der Ersten Internationalen Konferenz zur frühkindlichen Bildung 1991 in Vitoria, Spanien. Während dieses Treffens wurde der Bedarf an Kontakten und der Erfahrungsaustausch zwischen Erzieher/innen auf der ganzen Welt deutlich.

Die dort versammelten Fachkräfte aus dem Frühkindlichen Bildungsbereich kamen zu dem Schluss, dass es zwar bereits mehrere internationale Organisationen gab, deren Hauptziel die Bildung und Erziehung unterprivilegierter Kinder war, dass es aber keine Organisationen gab, die die Klassenlehrkräfte in ihrer täglichen Arbeit effektiv unterstützten, und dass ein klarer Bedarf für diese Unterstützung bestand. Die grundlegenden Ziele des Vereins bei der Gründung bestanden darin:

  • Gemäß Artikel 7 des Übereinkommens über die Rechte des Kindes der Vereinten Nationen soll jedem Kind unter sechs Jahren ermöglicht werden, sein Recht auf eine frühkindliche Bildung wahrzunehmen, seine Fähigkeiten, seine persönlichen Voraussetzungen und seine moralische und soziale Verantwortung voll zu entwickeln.
  • Den Mitgliedern von WAECE so viele Informationen und Schulungen wie möglich über die Trends und neuesten Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Frühpädagogik zur Verfügung zu stellen.
  • Erzieher/innen aus aller Welt zu ergmöglichen, miteinander in Kontakt zu kommen.
  • Die internationale Gemeinschaft auf die Bedeutung dieser Altersgruppe aufmerksam zu machen.

Die Statuten der Vereinigung wurden am 20. Mai 1992 genehmigt und die Vereinigung wurde als Bewegung für die pädagogische Erneuerung der frühen Kindheit im spanischen Bildungsministerium registriert, wo auch der Hauptsitz eingerichtet wurde.

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CSI – Centre for Social Innovation, Ltd.

csicy.com
katerina@csicy.com

Das „Center for Social Innovation“ (CSI) ist eine Forschungs- und Entwicklungsorganisation, die sich auf die Förderung sozialer Innovationen konzentriert, die eine positive Veränderung für lokale, regionale, nationale und globale Einrichtungen bewirken können. Zu diesen Einrichtungen gehören unter anderem Regierungen, lokale Verwaltungsbehörden, gemeinnützige Einrichtungen, kommerzielle Einrichtungen und Bildungseinrichtungen. Das CSI-Team besteht aus aufgeschlossenen, bestens qualifizierten Forscher/innen, Unternehmer/innen, Projektmanager/innen, Trainer/innen und Informationstechnologie-Spezialist*innen.

CSI verfügt über die Fähigkeit und Kapazität, soziale Bedürfnisse zu identifizieren, passende Initiativen zu entwerfen und umzusetzen und für nachhaltiges Wachstum zu sorgen. Die Fachgebiete des CSI-Teams liegen in den Bereichen traditionelle Bildung und E-Learning, Unternehmertum, Start-ups, Innovation, Kreativität, Verhandlungen, IP-Beratung, soziale Verantwortung, Geschäftsberatungslösungen, Datenanalyse, Informationstechnologien, Projektmanagement, Projektevaluierungsdienste, Produktvalidierung, Training und Computerspiele.

CSI schöpft Know-how und Fähigkeiten aus seinem breiten globalen Netzwerk, das akademische Einrichtungen, IT-Unternehmen, öffentliche Dienste, internationale Organisationen, Start-ups und öffentliche Dienste umfasst.

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Institut für Lern-Innovation (ILI)

https://ili.fau.de
info@ili.fau.de

Das Institut für Lern-Innovation (ILI) ist das Kompetenzzentrum für digitale Bildung der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und als Forschungsinstitut Teil der Philosophischen Fakultät.

Ein interdisziplinäres Team aus etwa 30 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus den Geistes- und Technikwissenschaften forscht und entwickelt zum Thema digitales, Medien-gestütztes Lernen über die gesamte Lebensspanne, von Schulkindern bis zu Seniorinnen und Senioren. In einem großen Netzwerk von europäischen und nationalen Partnern realisiert ILI einschlägige Projekte und bietet Dienstleistungen, Beratung und Know-How-Transfer an.

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Innovation Training Center, S.L.

innovationtc.es
barenas@inovationtc.es

Das Innovation Training Center (ITC) ist eine Trainings- und Beratungsorganisation mit Sitz in Palma de Mallorca, die eine breite Palette an Dienstleistungen in Bezug auf innovative Materialien zur Förderung von Innovation im Lernen, Nachhilfe, Mentoring und Unterstützung für Trainings- und Bildungsorganisationen anbietet. Wir sind im PARC BIT (ParcBit, Parc balear d’innovació tecnològica, http://www.parcbit.es/) angesiedelt, einem speziellen Zentrum zur Förderung von Innovation und Ausbildung in IKT für Kinder und Jugendliche, Erwachsene, Migrant/innen, Unternehmen und KMU.

Unsere Konsolidierung und Erfahrung hat es uns ermöglicht, eine eigene F&E-Abteilung für die Entwicklung und Umsetzung unserer eigenen Technologie- und Innovationsprojekte zu schaffen. Seit 2015 sind wir im Bereich der frühkindlichen Betreuung und Bildung tätig. Unser interdisziplinäres Team aus 4 Experten hat an einer Vielzahl von F&E-Projekten teilgenommen, diese geleitet und eine intensive Netzwerkerfahrung mit verschiedenen privaten und öffentlichen Organisationen aufgebaut: staatliche Institutionen, Technologiezentren und öffentliche Forschungsorganisationen auf lokaler, regionaler, nationaler, europäischer und internationaler Ebene.

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Petit Philosophy (Udruga mala filosofija)

petit-philosophy.com
marijakragic1@gmail.com

„Mala filozofija“ (Petit Philosophy) ist eine NGO, die sich auf die Entwicklung verschiedener Bildungsmaterialien spezialisiert hat, deren Grundlage kritisches Denken ist. Eines der Hauptziele unseres Vereins ist die Förderung und Umsetzung des kritischen Denkens in der formalen und nicht-formalen Bildung. Außerdem ermutigen, fördern und entwickeln wir kritisches Denken bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen durch Argumentations- und Kommunikationsfähigkeiten; wir fördern informelle Bildung, um innovative und zugängliche Wege des Lernens aufzuzeigen, wir unterstützen und entwickeln Freiwilligenarbeit und internationale Zusammenarbeit von NGOs und anderen Institutionen, und erhöhen das Bewusstsein für die Notwendigkeit, die Philosophie in der Praxis anzuwenden, um die Zivilgesellschaft zu voranzubringen.

Um unsere Ziele zu erreichen, organisieren wir Seminare, Vorträge, Konferenzen und öffentliche Foren im Bildungssektor, im Bereich der Philosophie mit Kindern, wir ermutigen kritisches Denken und Aktivismus in der lokalen Gemeinschaft, wir unterstützen Bürgerinitiativen, öffentliche Informationen, Einzelpersonen und Gruppen über die Möglichkeiten durch NGOs und die Schaffung von Bürgerinitiativen und die Realisierung des gemeinsamen Interesses.

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STePS SRL

stepseurope.it
pgsola@icloud.com
spokorny@stepseurope.it

„STePS“ wurde 2013 gegründet und ist in Bologna ansässig. STePS stützt sich auf die Fähigkeiten einer Gruppe von sechs Experten, die über umfassende Erfahrung im Bereich europäischer Förderprogramme verfügen, die sich mit Bildung und Ausbildung befassen (Programm für lebenslanges Lernen, Erasmus+, FP7, H2020, Tempus, Interreg, etc.). STePS arbeitet national und international, um Bildungsforschung, Reflexion und das Überdenken traditioneller Lernansätze (einschließlich informellen und nicht-formalen Lernens) zu fördern. Die Aktivitäten konzentrieren sich auf die gemeinsame Entwicklung und Pionierarbeit von innovativen Trainingsressourcen, die auf die dringendsten pädagogischen Anliegen ausgerichtet sind.

STePS erarbeitet und verwaltet bedarfsorientierte Projekte, die auf die Befähigung des Einzelnen durch personalisierte, kollaborative und partizipative Lernformen abzielen. STePS verfügt über eine umfangreiche Erfahrung in Bildungsprojekten, die eine pluralistische, demokratische und nachhaltige Gemeinschaft fördern. STePS fördert und beteiligt sich regelmäßig an Projekten zur Entwicklung von Lehrer/innen und pädagogischen Fachkräften und ist sowohl mit internationalen Netzwerken als auch mit einzelnen Kultur- und Bildungseinrichtungen verbunden. Der Unterricht wird auf vielfältige Weise durchgeführt: als Lerngemeinschaften, E-Learning-Programme, Workshops, Pilotprojekte und Studienbesuche.

STePS war oft an der Bewertung und Evaluierung des Qualitätsmanagements eines Projekts beteiligt und hat ein breites Fachwissen in den Bereichen Evaluation, pädagogische Entwicklung und Valorisierungskonzepte entwickelt.

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